Montag, 19. März 2012

Philippe Evrard aus Arlay in Frankreich ...

... Schriftsteller, Spieleerfinder, Spielzeugdesigner und Inhaber des Verlags "Little Biscotto".

Philippe Evrard lernte Alex Randolph 1989 während der Spielwarenmesse in Nürnberg am Messestand von noris-Spiele kennen. 
Die Idee, ein Buch über das Leben dieses faszinierenden Menschen entstehen zu lassen keimte schon bei der ersten Begenung in ihm auf ...

Foto: Johann Rüttinger

 

Sonntag, 18. März 2012

Alex Randolph, der Mann, der den Beruf des Spieleerfinders erfunden hat ...

... anlässlich des neunzigsten Geburtstags von Alex Randolph am 4. Mai 2012, wird es im Deutschen Spielearchiv Nürnberg eine Ausstellung geben, die das Lebenswerk des Mannes würdigt, der nicht nur den Beruf des Spieleerfinders erfunden hat. Wir freuen uns darauf und machen gerade das Buch dazu, das Philippe Evrard geschrieben hat ...

Montag, 12. März 2012

KLATSCH-MEMO mit Schnabelgrün ...

... ein turbulenter Bildersuch-Spass, der gerade rechtzeitig auf den Markt kommt.


Buchhändler setzen verstärkt auf Spiele.
Hört man jetzt immer öfter. Von allen Seiten.
Gut, dass wir uns da gut auskennen. Wir versuchen beides – Bücher und Spiele – so gut wie möglich zu machen und auch zusammen zu bringen ...

"KLATSCH-MEMO"
Die lustig-schnelle Rangelei um eine Karte oder zwei...
... mit Schnabelgrün
 Eine spannende Variante des bekannten Spiels – kann auch als ganz normales Memo gespielt werden (zwei bis sechs Spieler ab 3 Jahren/Familie).
Es wird das erste Spiel der kompakten und hochwertigen Serie für Kinder, Familien und Erwachsene sein.

Als nächstes folgt das verrückte Tiergewusel "BIM BAMM!" 
von Lukas Zach und Michael Palm (zwei bis vier Spieler ab 5 Jahren/Familie).

Danach dann "SONNE UND MOND",
eine spannende Zankpatience für zwei bis vier Spieler ab 8 Jahren/Familie. 
Das Kartenspiel stammt vom Erfolgsautor Jacques Zeimet aus Luxemburg (Sichwort: Kakerlaken-Poker, -Salat, -Suppe, Bamboleo, Geistesblitz etc., etc ...).
J.R.

Dienstag, 6. März 2012

Neu! Das verflixte Karten-Wuselspiel ...

... von Lukas Zach und Michael Palm. Freut euch drauf!
Es ist EINFACH und GUT!

Donnerstag, 23. Februar 2012

Heiliger BIM BAM! Ich seh fünf Katzen ...

Der erste Hase: Wo denn? 
Der zweite Hase: Ich seh nur vier! 
Der dritte Hase: Ich seh gar keine ...


Demnächst verraten wir, 
was es auf sich hat,
mit den fünf Katzen ;-)
"Bim Bamm!" 
heißt das verflixte Tiergewusel hoch 5
von Lukas Zach
und Michael Palm.

Montag, 20. Februar 2012

Das alte Emailleschild in unserer Mühle ...

... passt doch gut zu uns:

1. Wir sind wahrlich eine Zwergmarke
2. Einer unserer größten Erfolge, als wir noch die DREI MAGIER waren, war die Einführung des wunderbaren Spiels "Rüsselbande" mit den Zirkusferkeln von Alex Randolph im Jahr 2001
3. Schnabelgrün, Band 1, "Das Schwein im Fass"
von Constanze Endlich
hat ein glückliches Ende

Foto: Johann Rüttinger

Samstag, 18. Februar 2012

Wenn Zwerge wahrgenommen werden wollen ...


... wir, die Drei Hasen in der Abendsonne, sind ein kleiner Newcomer in der Bücherszene und haben im Dezember 2011 ein wunderschönes neues Kinderbuch veröffentlicht. "Schnabelgrün". Eine zauberhafte Reimgeschichte, die Kinder und Eltern begeistert. Wir würden es gerne über den ganz normalen und wenn es sein muss, auch über den unnormalen Buchhandel vertreiben. Aber einfach ist das nicht. 

Es gibt z. B. eine ziemlich große Buchhandelskette. Die Inhaber dieser Riesenläden verkaufen nebenbei in anderen Geschäften Parfüm und in wieder anderen Kettenläden Schokolade und andere süße Sachen. Ich nahm mir also vor, den Geschäftsführer einer dieser Buch-Filialisten in einer mittelgroßen Stadt in Bayern – in der Nähe von Uehlfeld – anzurufen, ob wir vielleicht eine spannende und lustige Vorlesung für Kinder und Mütter machen dürften. Mit Liedern zum Mitsingen für Kinder, mit Gitarrenbegleitung. Kostenlos. Wir hatten nämlich im Dezember 2011 viele und sehr gute Erfahrungen mit deser Vorlesungsform in Kindergärten gemacht. Deshalb war ich auch so mutig, uns einfach so "anzubiedern". 

Nachdem auf eine freundliche e-mail-Anfrage nach ca. vierzehn Tagen keine Antwort erfolgte, griff ich trotzdem beherzt zum Hörer, wählte die Nummer und hatte dann auch den Geschäftsführer am anderen Ende der Leitung. Was für ein Glück.

Das Telefongespräch war dann doch etwas denk-würdig. 
Auf einen kurzen Nenner gebracht, ging das ungefähr so: 

Die Hasen: 
"Wir sind klein, wir sind neu, wir haben aber doch einige Erfahrung und würden uns sehr freuen in Ihrer Buchhandlung unser neues Buch vorstellen zu dürfen." 

Der Buchhändler. 
"Oh, je, wir haben so viele Anfragen für Vorlesungen, wir wissen gar nicht, was wir machen sollen. Außerdem habe ich zwei Schreibtische mit Stapeln voller Frühjahrsneuerscheinungen. Ich weiß nicht genau, was da alles drauf liegt und jeden Tag neu dazu kommt. Tut mir wirklich leid, ich kann Ihnen nicht helfen. Außerdem waren vor kurzer Zeit zwei ältere Herrschaften hier und wollten auch eine Vorlesung mit einem Kinderbuch machen. Wir konnten denen nichts versprechen ... nach einigen Tagen kamen sie wieder, fragten nach, wir mussten leider absagen ... doch sie forderten vehement Ihr Buch zurück. Wir konnten es aber nicht sofort finden ... es war peinlich. Sie müssen mich verstehen. Es ist alles etwas viel. 

Die Hasen: 
"Ich verstehe Sie. Wir würden unser Buch ganz bestimmt nicht mehr zurückhaben wollen. Wenn wir es Ihnen einfach nur vorstellen dürften, wären wir schon glücklich."

Der Buchhändler: 
"Verstehen Sie mich doch bitte. Wir haben viele Mitarbeiter, aber unsere Möglichkeiten sind begrenzt."

Die Hasen. 
"Eine letzte Frage. Dürfen wir Ihnen vielleicht trotz allem ein kostenloses Exemplar zuschicken? Damit Sie sehen können, um was es bei der Geschichte überhaupt geht? Es ist wirklich etwas besonderes, es ist nebenbei auch eine regionale Geschichte. Die Kunden in Ihrem Einzugsbereich könnten sich dafür sehr wohl interessieren."

Der Buchhändler: 
"Lieber Herr Rüttinger, ich sage Ihnen jetzt was. Schicken sie mir das Buch bitte nicht."

Die Hasen: 
"Herzlichen Dank, dass Sie sich so viel Zeit für uns genommen haben. So eine Freundlichkeit und Geduld kannten wir bisher gar nicht in dieser Szene."

J.R.

PS: Wir halten seit vielen Jahren Hühner auf unserem Mühlenhof. Ich beobachte ihr Verhalten mit großem Interesse. Immer wenn neue dazu kommen, weil Habicht, Fuchs, Waschbär und Marder den Bestand so dezimierten, dass aufgestockt werden muss, passiert folgendes: Die Neuen dürfen auf keinen Fall mitfressen, sie werden konsequent von den alten Hühnern "weggepickt", sie müssen in der untersten Ecke sitzen, dürfen nachts nicht mit auf die Stange. Wie sie überleben ist rätselhaft ... bis dann nach einiger Zeit die Rangordnung geregelt ist.

Die Neuen und Jungen legen aber häufig die schönsten und später dann auch die größten Eier ... und das gibt mir Hoffnung :-)


J.R.


Donnerstag, 16. Februar 2012

Sechzig Jahre verschollen ...

... und wie durch ein Wunder wieder aufgetaucht. Die Fotokopien einer beeindruckenden Kindergeschichte.
"A PORTRAIT OF NELLIE". Von Alex Randolph. Aus diesem Umschlag kam das Buch.

Mittwoch, 15. Februar 2012

... leise rieselt der Schnee ...

... und still und starr liegt unsere alte Mühle am zugefrorenen Fluss. Aber hinter den Butzenscheiben entstehen neue Bücher und Spiele. Kathi arbeitet zur Zeit ausdauernd und intensiv an 
"Die Sonnenseite – Fragmente aus dem Leben eines Spieleerfinders". 
Einem Buch von Philippe Evrard über Alex Randolph. 
Über den Mann, der den Beruf des Spieleerfinders erfand. 
Das Buch soll am 4. Mai 2012, zu seinem 90. Geburtstag, im Nürnberger Spielearchiv vorgestellt werden. 
Alex war ein ganz und gar außergewöhnlicher Mensch und wunderbarer Freund ... 


Serendipity* ...

... dieses Wort, das ich erstmals von Alex Randolph hörte, ist mir gestern Nacht eingefallen, nachdem ich die Zeit fand, mich endlich wieder um unser Hasen-Tagebuch zu kümmern. Zuerst kam ich nur schwer zurecht, denn die blogger-Funktion von Firefox war komplett überarbeitet und umgestaltet. Unter "Kommentare" fand ich dann zufällig einen ganz frischen vom 4. Februar und klickte auf den Absender:


Tolle Seite. Danke für die freundliche Besprechung, liebe Frau Gerber, und herzlichen Glückwunsch zur Nominierung zum avj Medienpreis 2012!



* Mit dem Begriff "glücklicher Zufall" 
könnte man dieses im Englischen ziemlich unbekannte Wort am einfachsten übersetzen, 
meinte Alex Randolph damals.

Foto: © 02/2012 Johann Rüttinger

Donnerstag, 5. Januar 2012

Schnabelgrüns Zauberstabnachwuchs ...

... eine Idylle – aufgenommen in der Morgensonne
am 10. Dezember 2010 bei Tiefschnee
und Extrem-Hochwasser hinter unserer Mühle.
Tja, dieses Jahr schaut alles etwas anders aus ...

Wir wünschen allen Freunden der Drei Hasen in der Abendsonne ein gutes und glückliches 2012!
Auch wenn fast alle Zeichen auf Sturm stehen,
dürfen wir uns nicht entmutigen lassen!

Ganz herzlich, Kathi und Hans

Foto © Johann Rüttinger, Uehlfeld

Donnerstag, 22. Dezember 2011

Erste Pressestimmen zu Schnabelgrün ...


Zauberhafter Reim-Rabe

Goethes allzu ambitionierter Zauberlehrling hat einen würdigen Nachfolger gefunden: Der (be)zaubernde Grünschnabel namens Schnabelgrün ist ein frecher Rabe, der mit dem Zaubermeister Naserot auf dessen Hausboot wohnt. Er hat zwar ein gutes Herz, aber leider nur bruchstückhafte Zaubertalente – und allerlei Unsinn im Sinn. Als sich ein im wahrsten Sinne armes Schwein in eine fatale Lage gebracht hat, flattert daher mehr oder minder kompetente Hilfe herbei. Und die Dinge geraten richtig durcheinander. "Schnabelgrün: Das Schwein im Fass" (Verlag Drei Hasen in der Abendsonne, 40 Seiten, 11,90 Euro) ist eine turbulente Geschichte voller zauberhafter Wendungen in lustigen Reimen von Constanze Endlich und ebensolchen Illustrationen von Johann Rüttinger. Ein fröhliches Abenteuer, das Lust auf eine baldige Fortsetzung weckt.

(Wolfgang Ottinger, MAIN-POST, Würzburg, 21.12.2011)

Montag, 19. Dezember 2011

Ist Schnabelgrün noch vor Weihnachten zu erhalten?

Leider ist das Buch zur Zeit fast überall vergriffen.

Wenn Sie es doch noch unter den Weihnachtsbaum legen möchten, dann bitte direkt bei uns, bis spätestens Donnerstag, 22. Dezember, 12.00 Uhr bestellen:  
Entweder per mail an verlag@hasehasehase.de 
oder telefonisch unter der Nummer 09163-99990.  
Wir versenden per Rechnung zum Preis von 11.90  Euro
plus 1.60 Euro für Porto und Verpackung.
Es könnte dann gerade noch klappen, sofern die Post mitspielt ...

Wir freuen uns sehr, dass der kleine Zauberrabe so gut ankommt und haben auch noch genügend Vorrat, um Versender und Buchhandlungen sofort nach Weihnachten zu beliefern. 

Samstag, 17. Dezember 2011

Freitag, 16. Dezember 2011

Die Uehlfelder Kindergartenkinder waren ganz begeistert ...

... die Erzieherinnen und Bürgermeister Werner Stöcker waren auch glücklich! 
So einfach kann man Freude verbreiten ...
(auf dem Bild ist etwa nur 1/3 der Kinder zu sehen, die begeistert mitzauberten, um das arme Schwein aus dem Holzfass zu befreien)

Zum Lesen des Artikels, den Sonja Werner für den Fränkischen Tag geschrieben hat, einfach auf das Bild klicken.

Foto: Sonja Werner

Donnerstag, 15. Dezember 2011

Schnabelgrün und Naserot: Ein magisches Weihnachtspreisrätsel ...

Neue und beliebte Drei-Magier-Spiele und Schnabelgrün-Bücher zu gewinnen!

... und das sind die vier Fragen, die beantwortet werden müssen:

Frage 1: 
Der Rabe Schnabelgrün ist Zauberlehrling ...
... woher kommt wohl sein Name? 
a) er hat einen grünen Schnabel *
b) er ist ein Grünschnabel *
c) er ist eine Dohle *
(* es können auch zwei der drei Antworten richtig sein)

Frage 2: 
Schnabelgrün und Naserot wohnen auf einem Hausboot auf einem Weiher, ganz in der Nähe eines kleinen Ortes bei Uehlfeld in Franken ...
a) heißt der Ort "Gottesgab",
b) heißt er "Gabe Gottes",
c) oder heißt er "Himmelsgeschenk"?

Frage 3:
"MAGIE, MAGAH ..."
wie geht der Zauberreim weiter, den Schnabelgrün immer benutzt?
a) "... und Spinnenhaar, was ich jetzt sage, das wird wahr."
b) "... und schwarzes Haar, das was ich will,
das wird auch wahr."
c) "... und Raben-Ei, so geht die echte Zauberei." 

Frage 4: 
Hat Naserot wirklich ...
a) eine rote Nase*
b) einen goldenen Zauberhut*
c) grüne Schnabelschuhe*
(* es können auch zwei der drei Antworten richtig sein) 

Die magischen Preise, die es zu gewinnen gibt und die per Los aus den richtigen Antworten bestimmt werden:

5 x "Schnabelgrün, Band 1, Das Schwein im Fass"
1 x das Spiel "Hexenhochhaus"
1 x das Spiel "Der verflixte Zaubertrank"
1 x das Spiel "Geistermühle"
1 x das Spiel "Die geheimnisvolle Sternschnuppe"

... außerdem verlosen wir noch je 1 x die Kartenspiele "Kakerlakenpoker", "Kakerlakensalat" und die ganz neue "Mogelmotte" von den Drei Magiern.

Für die Spielepreise bedanken wir uns ganz herzlich bei den Drei-Magier-Spielen in Berlin, die uns die Preise zur Verfügung gestellt haben.

Einsendeschluss: 
Mittwoch, 21. Dezember 2011, 23.59 Uhr – per mail an: 

Viel Glück! 
Der Rechtsweg ist leider ausgeschlossen :-(.


 

Mittwoch, 14. Dezember 2011

Dienstag, 13. Dezember 2011

Montag, 12. Dezember 2011

Samstag, 10. Dezember 2011

... Vollmond und Mondfinsternis – heute um 15:36:24 Uhr ...

>>> Informationen zur totalen Mondfinsternis
am Samstag, 10. Dezember 2011
(in Europa und Amerika nur teilweise sichtbar)

Text und Grafik aus 
"ICH LIEBE DICH" 
von M. Lamb und Rolf ARVI Vogt
Hintergrundfoto: © 2011 Paul Kappler

Donnerstag, 8. Dezember 2011

... die Entdeckung ...

Text und Herzen aus unserem Geschenkbuch "ICH LIEBE DICH" von Rolf ARVI Vogt und M. Lamb, das z. B.
>>> hier bei Amazon
  zu bestellen ist ...

Hintergrundfoto für die Adventscollage 
© 2011 Paul Kappler, 91486 Uehlfeld

Liebenswert und ein klein wenig anders ...

"Nur nicht auffallen" 
ist ein schrecklich fader Weg durchs Leben, der eine graue Welt mit langweiligen Menschen schafft. Wie schön, wenn da einer auf sympathisch-skurrile Weise aus der Reihe tanzt. So wie Ottoto, der leicht schräge, liebenswerte Knabe aus Sibylle Hoffmanns zauberhaftem Kinderbuch "Ach, Ottoto ...", das im Verlag Drei Hasen in der Abendsonne erschienen ist (ab 3 Jahren, 40 Seiten, 11,90 Euro). 
Kongenial sind die Illustrationen, mit denen Rolf ARVI Vogt Ottoto optisch zum Leben erweckt.
Der kleine Schlaks bringt's mit seiner Strohfrisur niemals zum adretten Seitenscheitel und schaut aus großen, runden Augen neugierig in die Welt. Vor allem aber hat Ottoto seine ganz eigene Sicht der Dinge, legt sich schon mal mit dem Anorak ins Bett und empfängt den Weihnachtsmann mit Taucherbrille. 

  In den Augen der anderen macht Ottoto eben alles falsch. Etwa als er in Stöckelschuhen in den Kindergarten kam. Aber da durfte Ottoto erfahren, dass Toleranz und Zuneigung eben doch nicht aus der Welt sind. 

(Wolfgang Ottinger, Mainpost, 7.12.2011)

... im letzten Augenblick ...

Mittwoch, 7. Dezember 2011

... "Himmeldunkelblau" ...


... ist der Titel des Bildes, das heute mit dem Motiv aus
unserem Geschenkbuch "ICH LIEBE DICH" von M. Lamb und Rolf ARVI Vogt kombiniert wurde ...


"Himmeldunkelblau"
Acryl auf Karton, 20 x 20 cm
Ruth Johanna Rüttinger, Freiburg 2003

© 2011 Drei Hasen in der Abendsonne
(zum Vergrößern auf das Bild klicken) 



Montag, 5. Dezember 2011

Sonntag, 4. Dezember 2011

... Durchblick ...

... Blick vom Mühlengarten in Richtung Voggendorf an der Aisch im Sommer 2009. Garantiert ohne Heckenschere hergestellt und auch nicht photoshopbearbeitet!
Inzwischen ist dieses luftige Herz leider zugewachsen.


Foto: Paul Kappler
Text: M. Lamb
Illustration: Rolf ARVI Vogt

© 12/2011 Drei Hasen in der Abendsonne

Samstag, 3. Dezember 2011

Das Bild zum 3. Dezember ...

... Federsternwald ...
von Ruth Johanna Rüttinger, Freiburg
Mischtechnik auf Leinwand, 30 x 40 cm

© Drei Hasen in der Abendsonne 12/2011

... der wunderbare Moment und die ungestüme Kraft ...