Sonntag, 27. Februar 2011
Was macht Ottoto denn alles falsch?
Etwas anders, als die Anderen ist er schon, der kleine Ottoto ... mal sehen, wie die Geschichte von Sibylle Hoffmann weiter geht ...
Illustration: Rolf ARVi Vogt © DREI HASEN IN DER ABENDSONNE 02/2011
Illustration: Rolf ARVi Vogt © DREI HASEN IN DER ABENDSONNE 02/2011
Donnerstag, 24. Februar 2011
Mittwoch, 23. Februar 2011
Das ist Ottoto ...
Sibylle Hoffmanns neues Kinderbuch "ACH, OTTOTO ..." geht nächste Woche in Druck. ARVI hat die Illustrationen rechtzeitig fertig bekommen. Wir freuen uns sehr! Das Buch wird wunderbar ...
Illustration: Rolf ARVi Vogt © DREI HASEN IN DER ABENDSONNE 02/2011
Illustration: Rolf ARVi Vogt © DREI HASEN IN DER ABENDSONNE 02/2011
Dienstag, 22. Februar 2011
ZING ZONG ZANG ...
Montag, 21. Februar 2011
Freitag, 18. Februar 2011
Schon wieder Vollmond ...
... heute vormittag, ganz genau um 09:35:42 Uhr war er kugelrund ...
Vorzeiten gab es ein Land, wo die Nacht immer dunkel und der Himmel wie ein schwarzes Tuch darüber gebreitet war, denn es ging dort niemals der Mond auf, und kein Stern blinkte in der Finsternis. Bei der Erschaffung der Welt hatte das nächtliche Licht ausgereicht.
Aus diesem Land gingen einmal vier Burschen auf die Wanderschaft und gelangten in ein anderes Reich, wo abends, wenn die Sonne hinter den Bergen verschwunden war, auf einem Eichbaum eine leuchtende Kugel stand, die weit und breit ein sanftes Licht ausgoss. >>> hier geht es weiter >>>
Foto: Johann Rüttinger - © 02/2011
Vorzeiten gab es ein Land, wo die Nacht immer dunkel und der Himmel wie ein schwarzes Tuch darüber gebreitet war, denn es ging dort niemals der Mond auf, und kein Stern blinkte in der Finsternis. Bei der Erschaffung der Welt hatte das nächtliche Licht ausgereicht.
Aus diesem Land gingen einmal vier Burschen auf die Wanderschaft und gelangten in ein anderes Reich, wo abends, wenn die Sonne hinter den Bergen verschwunden war, auf einem Eichbaum eine leuchtende Kugel stand, die weit und breit ein sanftes Licht ausgoss. >>> hier geht es weiter >>>
Foto: Johann Rüttinger - © 02/2011
Dienstag, 1. Februar 2011
Zwei Herzen finden zueinander ...
>>> hier wird (fast) die ganze Geschichte erzählt >>>
... das Geschenkbuch ist über alle Buchhandlungen im deutschsprachigen Raum zu bestellen ... auch die englische Ausgabe ...
>>> wir schicken es Ihnen auch gerne direkt zu ... wie alle unsere Bücher >>> einfach per mail anfordern >>>
>>> oder Sie lassen es sich von amazon.de zusenden >>>
... am 14. Februar ist übrigens Valentinstag ... es könnte noch klappen mit der Überraschung ...
Fotos: © 2011 Johann Rüttinger/Concept&Design
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... am 14. Februar ist übrigens Valentinstag ... es könnte noch klappen mit der Überraschung ...
Fotos: © 2011 Johann Rüttinger/Concept&Design
Sonntag, 30. Januar 2011
Der kleine Tollpatsch Schnabelgrün ...
... ist manchmal etwas schnell und kühn ...
Illustration: © 2011/Johann Rüttinger
Die lustige Reimgeschichte von CONSTANZE ENDLICH mit den turbulenten Abenteuern des Zauberraben SCHNABELGRÜN und seines Meisters NASEROT ist eine der beiden Neuerscheinungen im Frühjahr 2011 bei den DREI HASEN IN DER ABENDSONNE ...
Freitag, 28. Januar 2011
Weltsensation: Aquarellieren mit der Maus!
Jetzt geht es vorwärts mit Sibylle Hoffmanns "Ach, OTTOTO!" und seiner Freundin MAREN unter der Yuccapalme.
ARVi hat eine neue phantastische Technik gefunden ... pinseln ohne Pinsel !!!
ARVi hat eine neue phantastische Technik gefunden ... pinseln ohne Pinsel !!!
© Rolf ARVi Vogt - DREI HASEN IN DER ABENDSONNE
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| ... eine Plage ohne Ende: Das Pinseln mit dem Einser-Rotmarder! |
Mittwoch, 26. Januar 2011
Samstag, 22. Januar 2011
Drei Hasen vor der Abendsonne ...
Unserem Zeichner ist heute ein seltenes Bild geglückt:
Die Drei Hasen im Portrait ... freundlich lächelnd bis zur Halskrause im Schnee ... sind sie nicht süß?
Die Drei Hasen im Portrait ... freundlich lächelnd bis zur Halskrause im Schnee ... sind sie nicht süß?
Illustration: Johann Rüttinger © 01/2011
Freitag, 21. Januar 2011
Donnerstag, 20. Januar 2011
Mittwoch, 19. Januar 2011
Sonntag, 16. Januar 2011
Abendstille ...
... nach dem "Fast-Jahrhunderthochwasser" am 8. Januar --- vor ca 30 Jahren gab es in Uehlfeld das letzte in dieser Stärke --- geht es bei uns fast schon wieder normal weiter. Die Wiese hier hinter der Mühle ist zwar noch leicht überschwemmt, das Aufräumen auch noch nicht abgeschlossen, aber heute haben wir aufgeatmet ... der Frühling hat sich ganz leise gemeldet ...
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| ... eine halbe Stunde später: Die Aisch am Mühlenwehr rauscht immer noch gewaltig ... |
Freitag, 14. Januar 2011
Samstag, 8. Januar 2011
Schneeschmelze ... Land unter ...
... Blick vom Mühlendachboden aus über die Aischwiesen in Richtung Demantsfürth – aufgenommen am Samstag nachmittag ...
(Foto: Paul Kappler)
Montag, 3. Januar 2011
Mal schauen, was das Neue Jahr so bringt ...
... wünschen Ihnen Kathi Kappler, Rolf Vogt und Johann Rüttinger
von ganzem Herzen!
Illustration: Alexander Randolph
Copyright 2011: Drei Hasen in der Abendsonne
von ganzem Herzen!
Illustration: Alexander Randolph
Copyright 2011: Drei Hasen in der Abendsonne
(aus: "A PORTRAIT OF NELLIE")
Mittwoch, 29. Dezember 2010
Nachtstorch
Abends, wenn es schon dunkel ist, kommt er (sie?) angeflogen, macht sichs bequem (?) in der Eiseskälte auf dem Mühlendach, duckt sich ins Nest und bewegt sich nicht. Sobald am Morgen die Sonne erscheint, wird sich ausgiebig gereckt, gestreckt und geputzt. Die Federn werden in aller Ruhe gestriegelt und gebügelt. Dann fliegt er los, der Namenlose. Er hat keinen Ring, ist nicht im Verzeichnis der Beringten. Ein freier Storch ... schön! Das geht jetzt schon drei Wochen so. Vielleicht bleibt er uns, findet im Frühling eine Partnerin ... ein Traum?
Foto: Johann Rüttinger, Uehlfeld 12/2010
Foto: Johann Rüttinger, Uehlfeld 12/2010
Dienstag, 28. Dezember 2010
Rauhnacht sieben ...
Wir sind nicht einig. Sind nicht wie die Zugvögel verständigt.
Überholt und spät, so drängen wir uns plötzlich Winden auf
und fallen ein auf teilnahmslosen Teich.
Blühn und verdorrn ist uns zugleich bewusst.
Und irgendwo gehn Löwen noch und wissen,
so lang sie herrlich sind, von keiner Ohnmacht.
...
Rainer Maria Rilke (1875-1926)
aus: Duineser Elegien - Die Vierte Elegie
Samstag, 25. Dezember 2010
Rauhnacht ...
Ich lebe mein Leben in wachsenden Ringen,
die sich über die Dinge ziehn.
Ich werde den letzten vielleicht nicht vollbringen,
aber versuchen will ich ihn.
Ich kreise um Gott, um den uralten Turm,
und ich kreise jahrtausendelang;
und ich weiß noch nicht: bin ich ein Falke, ein Sturm
oder ein großer Gesang.
Rainer Maria Rilke (1875-1926)
aus: DAS STUNDEN-BUCH
Foto: Paul Kappler, 12/2010
die sich über die Dinge ziehn.
Ich werde den letzten vielleicht nicht vollbringen,
aber versuchen will ich ihn.
Ich kreise um Gott, um den uralten Turm,
und ich kreise jahrtausendelang;
und ich weiß noch nicht: bin ich ein Falke, ein Sturm
oder ein großer Gesang.
Rainer Maria Rilke (1875-1926)
aus: DAS STUNDEN-BUCH
Foto: Paul Kappler, 12/2010
Freitag, 24. Dezember 2010
Frohe Weihnachten ...
... und ein glückliches neues Jahr ... wünschen die Mühlenhasen und Mühlenstörche allen Freunden in aller Welt!
Fotos und Montage: Johann Rüttinger, Uehlfeld 12/2010
Fotos und Montage: Johann Rüttinger, Uehlfeld 12/2010
Donnerstag, 23. Dezember 2010
Die Tage werden wieder länger ...
So ein richtiges Hochwasser kann auch schön sein ... besonders, wenn es viel schneit, taut, in Strömen regnet, gefriert, schneit, bitterkalt und wieder warm wird ... und endlich die Sonne als Weihnachtsstern durchbricht ... wie hier an der Aisch hinter unserer Mühle in diesen Tagen ...
Foto: Johann Rüttinger, Uehlfeld 12/2010
Dienstag, 21. Dezember 2010
Schnabelgrün, der Zauberrabe ...
... wird immer lebendiger!
Ich will nicht zu viel verraten ... aber die Arbeit an den Illustrationen der abenteuerlichen Reimgeschichte von Constanze Endlich und Helmut Hecht macht einen Heiden-Spaß ... Bis bald!
Illustration: Copyright Johann Rüttinger, 12/2010
>>> hier geht es zur "Geschichte vom kleinen Muck" auf unserem Märchen-Blog >>>
>>> hier geht es zur "Geschichte vom kleinen Muck" auf unserem Märchen-Blog >>>
Montag, 20. Dezember 2010
Fastvollmondstorch ...
Aufgenommen heute abend um 22.00 Uhr mit einem Teleobjektiv (800 mm) – Belichtungszeit: 8 Sekunden. Unser treuer Mitbewohner hat sich nicht bewegt ... brav!
Foto: Paul Kappler, Uehlfeld – 12/2010
Foto: Paul Kappler, Uehlfeld – 12/2010
... Wie wäre es, wenn wir Störche werden würden? ...
... Der Kalif billigte den Vorschlag seines Wesirs und ging mit ihm dem Teich zu. Als sie dort angekommen waren, sahen sie einen Storch ernsthaft auf und ab gehen, Frösche suchend und hie und da etwas vor sich hin klappernd. Zugleich sahen sie auch weit oben in der Luft einen andern Storch dieser Gegend zuschweben.
"Ich wette meinen Bart, gnädigster Herr", sagte der Großwesir, "wenn nicht diese zwei Langfüßler ein schönes Gespräch miteinander führen werden. Wie wäre es, wenn wir Störche würden?"
Sonntag, 19. Dezember 2010
Es regnet und schneit Hunde und Katzen ... sagen die Spatzen!
... eine nicht zu hektische Vorweihnachtswoche wünschen wir allen unseren Leserinnen und Lesern ...
Foto: Paul Kappler, Uehlfeld 12/2010
Freitag, 17. Dezember 2010
Schnabelwärmer ...
... seit einer Woche unser treuer Übernachtungsgast auf dem Mühlendach: Einer der "Winterstörche", die im Herbst nicht nach Süden gezogen sind, sondern hier im Aischgrund überwintern ...
Foto: Paul Kappler, 12/2010
Foto: Paul Kappler, 12/2010
Das Kalte Herz - Teil 7
"Was willst du von mir, Peter Munk?" fragte es mit dumpfer Stimme.
"Ich hab' noch einen Wunsch, Herr Schatzhauser", antwortete Peter mit niedergeschlagenen Augen.
"Können Steinherzen noch wünschen?" sagte jener. "Du hast alles, wessen du für deinen schlechten Sinn bedarfst, und ich werde schwerlich deinen Wunsch erfüllen."
"Aber Ihr habt mir doch drei Wünsche zugesagt! Einen hab' ich immer noch übrig."
"Doch kann ich ihn versagen, wenn er töricht ist", fuhr der Waldgeist fort, "aber wohlan, ich will hören, was du willst!"
"So nehmt mir den toten Stein heraus und gebt mir mein lebendiges Herz!" sprach Peter.
"Hab' ich den Handel mit dir gemacht?" fragte das Glasmännlein. "Bin ich der ...
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Donnerstag, 16. Dezember 2010
Winterfreuden ...
... erinnert sich noch jemand an dieses Gedicht?
Will sehen, was ich weiß,
vom Bübchen auf dem Eis.
vom Bübchen auf dem Eis.
Gefroren hat es heuer
noch gar kein festes Eis.
Das Büblein steht am Weiher
und spricht so zu sich leis:
und spricht so zu sich leis:
"Ich will es einmal wagen;
das Eis, das muss doch tragen!" - Wer weiß?
Das Büblein stampft und hacket
mit seinen Stiefelein.
Das Eis auf einmal knacket,
und krach! schon bricht's hinein.
Das Büblein platscht und krabbelt
als wie ein Krebs und zappelt mit Schrei'n.
"O helft, ich muss versinken
in lauter Eis und Schnee!
"O helft, ich muss versinken
in lauter Eis und Schnee!
O helft, ich muss ertrinken
im tiefen, tiefen See!"
im tiefen, tiefen See!"
Wär' nicht ein Mann gekommen,
der sich ein Herz genommen, o weh!
Der packt es bei dem Schopfe
Der packt es bei dem Schopfe
und zieht es dann heraus.
Vom Fuße bis zum Kopfe
wie eine Wassermaus
wie eine Wassermaus
das Büblein hat getropfet;
Hier war der Hochwassersteg von unserer Mühle nach Voggendorf noch nicht überschwemmt. Das Foto wurde vor der großen Flut, die letzten Freitag nachmittag ihren Höhepunkt erreichte, aufgenommen ...
Seit heute ist die Straße wieder passierbar.
Seit heute ist die Straße wieder passierbar.
Fotos: Paul Kappler, 12 / 2010
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